Hendrik Lange, MdL Sachsen-Anhalt
Hendrik Lange, MdL Sachsen-Anhalt

Pressemitteilungen 2013

Hochschulfinanzierung - Proteste zeitigen erste Wirkung, 29. November 2013
Die Zielstellung der Landesregierung, nach der die Hochschulbudgets um 50 Mio. Euro reduziert werden sollten, war immer unrealistisch und hätte die Wissenschaftslandschaft in Sachsen-Anhalt nachhaltig geschädigt. Diese Ziele sind jetzt vom Tisch. Das ist vor allem das Verdienst der vielen engagierten Proteste der letzten Wochen und Monate. Sie waren es, die eine verhängnisvolle Entwicklung abwehren konnten. >>>

Rotstiftpolitik im Hochschul- und Wissenschaftssystem endlich beenden, 25. November 2013
Endlich scheint nun selbst die Landesregierung zu erkennen, dass es einfach nicht realistisch ist, 50 Mio. Euro aus dem Hochschulsystem herauszupressen. Dennoch hat sie die Hochschulen offenbar zu erheblichen Zugeständnissen genötigt. Das wird zu schmerzlichen Einschnitten in Lehre und Forschung führen, und dies umso mehr, als die Hochschulen schon heute mit erheblicher Überlast fahren und in der Summe nach deutlich mehr Studierende ausbilden, als ihre Kapazität ausmacht. >>>

An 34.000 Studienplätzen festhalten und 50 Mio. Euro kürzen - das ist blanker Unsinn, 07. November 2013
Minister Möllring und die Landesregierung bieten mit dem als Beratungsgrundlage bekannt gewordenen Grobkonzept ein absurdes Theater. Der Wissenschaftsminister wäre gut beraten, endlich den Landtagsbeschluss als Basis für sein Konzept zu nehmen. In Ihm sind 34.000 personalbezogene Studienplätze quasi festgeschrieben. Im Beschluss kann man nachlesen: "Eine aktive Absenkung der Studierendenzahlen und der Zahl der Studienplätze wird nicht verfolgt". Die derzeitigen Kapazitäten zu halten, dafür gibt es in der Tat gewichtige Gründe. >>>

Keine Bewegung zu Gunsten der Hochschulen und der Zahnklinik, 24. Oktober 2013
Mit der Bestätigung der Kürzungen im Wissenschaftshaushalt sendet die Koalition das falsche Signal. Wer die Graduiertenförderung reduzieren und perspektivisch abschaffen will macht deutlich, dass zukünftig weniger hochqualifizierte WissenschaftlerInnen eine wissenschaftliche Karriere in Sachsen-Anhalt beginnen sollen. >>>

Keine Mittelkürzungen bei der der Erwachsenenbildung, 09. Oktober 2013
Mittelkürzungen bei der Erwachsenenbildung sind das falsche Signal, sie torpedieren die Bemühungen, das Bildungsniveau auch bei den Erwachsenen zu heben. Vielmehr bedarf es einer ansprechenden und vielfältigen Erwachsenenbildung. Angebote zur Allgemeinbildung und Lesekompetenz müssen weiterentwickelt und die Alphabetisierungskurse mit einer langfristigen Perspektive auf den Weg gebracht werden. >>>

Finanzielle Sicherung der Hochschulen bedarf auch weiterhin des öffentlichen Protestes und Widerstandes, 02. Oktober 2013
Es ist mit Bedauern festzustellen, dass die Belastungen für die Studierenden in den kommenden Jahren steigen werden. Die geplanten Kürzungen bei den Studentenwerken sollen nach dem Willen der Koalition durchgesetzt werden, Vorschläge der LINKEN zur auskömmlichen Finanzierung der Studentenwerke wurden abgelehnt. >>>

Hochschulentwicklung - Haseloff will Valium ausreichen, 09. September 2013
Die jüngsten Äußerungen von Ministerpräsident Haseloff zur Zukunft der Hochschullandschaft Sachsen-Anhalts sind keinesfalls eine Entwarnung. Es gibt keine klare Distanzierung von der 50-Millionen-Einsparforderung, vielmehr erklärt Herr Haseloff, man wolle erst ein Konzept, und dieses sei dann in die Konsolidierungsstrategie seiner Landesregierung einzuordnen - oder wohl eher hineinzupressen. Zudem sind die Signale aus der CDU selbst widersprüchlich, dort ist noch immer zu vernehmen, man halte an der Einsparung von 50 Mio. Euro fest. Vielleicht könnte der Herr Ministerpräsident ja wenigstens in dieser Frage einmal Klarheit schaffen. >>>

Zukunft der Hochschulen des Landes nicht mit dem Rotstift festschreiben, 06. September 2013
Da nützen alle Beteuerungen nichts - das jetzt öffentlich gewordene Denken der Landesregierung ist wissenschaftsfeindlich, die Geisteswissenschaften sollen auf ein Minimum reduziert werden, verbleiben soll nur noch das, was kurzfristigen wirtschaftlichen Interessen dient. Das stellt eine massive Bedrohung der Vielfalt und Breite der Hochschulausbildung wie auch der Freiheit von Wissenschaft und Forschung dar. Sollte diese Pläne auch nur in der Tendenz umgesetzt werden, wäre eine geistige Verarmung in Sachsen-Anhalt die Folge. >>>

Hochschulpläne der Landesregierung belegen - Landesregierung ist gefährlich für Sachsen-Anhalt, 05. September 2013
Das nunmehr bekanntgewordene Schrumpfungskonzept für die Hochschullandschaft des Landes in Verantwortung des Wissenschaftsministers Möllring würde die Entwicklung Sachsen-Anhalts im Falle seiner Umsetzung fundamental bedrohen. Das Konzept zeigt, diese Landesregierung ist gefährlich für Sachsen-Anhalt. >>>

Millionenkürzungen für die Hochschulen müssen vom Tisch, 02. September 2013
Ein klares Bekenntnis zur Hochschulmedizin in Halle müsste anders aussehen. Aus den Formulierungen kann man nur den Schluss ziehen, dass die Zukunft für die medizinische Ausbildung, die Forschung und medizinische Versorgung ungewiss ist, mit all den negativen Folgen, die sich aus einer solchen Ansage ergeben. Ein Konzept für den Ressourceneinsatz und die Finanzierung der notwendigen Aufgaben fehlt. >>>

Möllring torpediert die Beschlüsse des Landtags, 12. Juli 2013
Laut Meldung der Mitteldeutschen Zeitung (siehe hier) prüft Wissenschaftsminister Möllring, in wie weit die Medizinische Fakultät der Uni Magdeburg die doppelte Anzahl der Studierenden aufnehmen kann. Das kann nur bedeuten, dass er weiter die Verlagerung der Vorklinik aus Halle nach Magdeburg plant. Der Minister torpediert damit den erst zwei Tage alten Beschluss des Landtags, dass es eine komplette medizinische Ausbildung sowohl in Halle als auch in Magdeburg geben soll. >>>

Wissenschaftsratsgutachten legitimiert nicht die Sparziele der Landesregierung, 12. Juli 2013
Dieses Gutachten muss eine Grundlage für die weitere Entwicklung der Wissenschaftslandschaft und der Hochschulstruktur in Sachsen-Anhalt sein. Sie verdienen eine gründliche aber auch kritische öffentliche Beratung. Das schließt Widerspruch ein. Meine Fraktion steht für eine demokratische Debatte, die im Landtag beginnen muss und in die Studierende, Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, die Personalvertretungen und weitere Interessenvertretungen, die Hochschulleitungen und die Vertreter der Regionen, in den die Hochschulen ihr Wirkungsfeld haben, einbezogen werden. Gegenüber Debatten hinter verschlossenen Türen, internen Einigungen und dem Schaffen vollendeter Tatsachen sind wir außerordentlich skeptisch. >>>

Gutachten des Wissenschaftsrats delegitimiert Rotstiftpolitik, 03. Juli 2013
Die Einschätzungen und Empfehlungen des Wissenschaftsrates zur Hochschullandschaft Sachsen-Anhalts dürfen nicht dazu missbraucht werden, die Kürzungspläne der Landesregierung zu legitimieren und umzusetzen. Wer so an die Diskussion herangeht, verengt den Blick auf die tatsächlichen Herausforderungen und Probleme der Hochschulen in unserem Land. Er wird sie verschärfen und nicht lösen! >>>

Studentenwerke werden gebraucht – Mittelstreichung ist der falsche Weg, 02. Juli 2013
Auch die 20. Sozialerhebung stellt fest: Die Bildungswege in Deutschland, insbesondere das Erreichen einer akademischen Laufbahn, werden immer noch von der sozialen Herkunft bestimmt. Den Studentenwerken kommt daher auch weiterhin eine wichtige Rolle bei der Schaffung von Chancengleichheit zu. >>>

Abzug der Vorklinik aus Halle bedeutet Tod auf Raten für die Hochschulmedizin an der Martin-Luther-Universität, 01. Juli 2013
Wenn die Vorklinik aus Halle abgezogen wird, bedeutet das den Tod auf Raten der Hochschulmedizin an der Martin-Luther-Universität. Niemand kann heute einschätzen, ob die Studierenden, die ihre vorklinische Ausbildung in Magdeburg absolvieren würden, danach ihr Studium in Halle fortsetzten. Die Amputation der Medizinausbildung in Halle ins Gespräch zu bringen, ist nicht nachvollziehbar. Schon gar nicht, wenn man bedenkt, dass das Lehrkonzept der Halleschen Universität auf dem Gebiet der Medizin als sehr gut bewertet wird. >>>

Medizinische Fakultäten und Uni-Kliniken in Magdeburg und Halle erhalten, 18. April 2013
Wir sprechen uns ganz klar für den Erhalt beider Stadtorte aus. Die Ausbildung von Ärztinnen und Ärzten darf aus unserer Sicht nicht eingeschränkt werden, es gibt nach wie vor einen beträchtlichen Bedarf. Akuter und drohender Ärztemangel ist vielerorts im Land ein Thema. >>>

Land spart jährlich fast 14 Mio. Euro auf dem Rücken der Hochschulbeschäftigten, 11. April 2013
Auf dem Rücken der Beschäftigten spart das Land bereits Millionenbeträge. Hunderte unbesetzte Stellen und prekäre Beschäftigung sind die Folge der Sparpolitik der Landesregierung. Es fehlt an den Hochschulen Personal, und nicht wenige von denen, die nebenberuflich dafür einspringen, werden offenbar noch schlecht bezahlt. >>>

Graduiertenförderung muss erhalten bleiben, 25. Februar 2013
Die Graduiertenförderung in Sachsen-Anhalt als Teil der wissenschaftlichen Nachwuchsentwicklung muss erhalten bleiben. Sie ist ein wichtiger Baustein für die Qualifikation des wissenschaftlichen Nachwuchses. Davon profitieren nicht allein Nachwuchswissenschaftlerinnen und -wissenschaftler sondern auch unser Bundesland und die Hochschulen in großem Ausmaß. >>>

Planetarium in Halle muss Perspektive bekommen, 10. Januar 2013
Das Planetarium in Halle muss erhalten bleiben. Es spielt eine wichtige Rolle für die Ausbildung von Kindern und Jugendlichen in Halle. So wird diese Bildungseinrichtung oft von Schulklassen besucht. Hier kann naturwissenschaftliche Ausbildung interessant vermittelt und das Interesse an den Phänomenen des Universums auf niedrigschwellige Weise geweckt werden. Gerade vor dem Hintergrund, dass in den sog. MINT-Fächern immer wieder Nachholbedarfe diagnostiziert werden, muss das berücksichtigt werden. Und nicht zuletzt besuchen auch viele erwachsene Hallenserinnen und Hallenser die vielfältigen Veranstaltungen im Planetarium. >>>

Termine

22. August 2017, 10 Uhr, Magdeburg

Sitzung Landtagsfraktion & Arbeitskreis III

22. August 2017, 18 Uhr, Magdeburg

Politischer Sommerempfang der Landtagsfraktion

23. August 2017, 15 Uhr, Magdeburg

Konsituierung des Kuratoriums der Landeszentrale für politische Bildung

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