Hendrik Lange, MdL Sachsen-Anhalt
Hendrik Lange, MdL Sachsen-Anhalt

Pressemitteilungen 2010

Hochschulen benötigen die Gesamtbudgets ohne Abstriche, 01. Dezember 2010
Auf der heutigen Sitzung des Fachausschusses stand die Beratung der Rahmenzielvereinbarung mit den Hochschulen zur Debatte. Die Abgeordneten der Fraktion DIE LINKE haben gegen diese Vereinbarung votiert. Damit bringen wir unsere Ablehnung zur vorgesehenen Regelung über die „Leistungsorientierte Mittelvergabe (LOM)“ zum Ausdruck. >>>

Rahmenzielvereinbarung schreibt Unterfinanzierung der Hochschulen fest, 26. Oktober 2010
Die Hochschulen sind unterfinanziert. Davon zeugen unter anderem zahlreiche unbesetzte Planstellen und eine hohe Studierendenzahl, für die die vorhandenen Strukturen nur ungenügend ausgelegt sind. In einer solchen Lage ist ein Anreizsystem in dieser Form ungeeignet, als wirklicher Stimulus zu wirken. Im Gegenteil, wenn ein Teil der Grundfinanzierung in Frage gestellt wird, werden die Probleme der Hochschulen noch verschärft. Leistungsanreize machen nur Sinn, wenn sie zusätzlich zur Grundausstattung in Aussicht gestellt werden. >>>

Hochschulen öffnen statt Wettbewerb um die Brotkrumen!, 07. September 2010
Die OECD erklärt in ihrem Bildungsbericht, dass ein Hochschulstudium der beste Schutz vor Arbeitslosigkeit und niedrigen Löhnen ist. Wieder einmal wird also der hohe Wert einer akademischen Bildung durch eine Studie nachgewiesen. Leider ist diese Erkenntnis, die schon viele Male zuvor von der LINKEN und anderen gesellschaftlichen Akteuren formuliert wurde, in den zuständigen Ministerien der Bundesrepublik und auch Sachsen-Anhalts noch nicht angekommen. >>>

Weitere Verzögerung gefährdet das GSZ, 09. Juli 2010
Es ist unfassbar, wie der Neubau des Geistes- und Sozialwissenschaftlichen Zentrums immer weiter hinaus gezögert wird. Die Landesregierung läuft damit Gefahr, dass das Projekt nicht realisiert werden kann. Gleichwohl sind sich Universität und Landtag einig, dass das GSZ für die Weiterentwicklung der Universität ein wichtiger Bestandteil in der Konzeption ist. >>>

Zwangsexmatrikulation bedroht zukünftig protestierende Studierende, 17. Juni 2010
Die von der Koalition verabschiedete Novellierung des Landeshochschulgesetzes sieht zukünftig die Möglichkeit vor, Studierende exmatrikulieren zu können, wenn sie ".gegen das Hausrecht verstoßen, die Ordnung der Hochschule oder ihrer Veranstaltungen stören oder die Mitglieder der Hochschule hindern, ihre Rechte, Aufgaben oder Pflichten wahrzunehmen." Diese weitgehende Regelung wurde von den Rektoren und den Studierenden immer kritisiert. Sie öffnet Tür und Tor, protestierende Studierende zu bestrafen und beschneidet damit ihre Rechte. >>>

Unterstützung für Protestaktionen zum Bildungsstreik, 09. Juni 2010
Bildung ist ein Menschenrecht und muss zur staatlichen Gesamtaufgabe werden. DIE LINKE unterstützt daher die bundesweiten Proteste um bessere Studienbedingungen und erklärt sich erneut mit den Protestierenden solidarisch - sie legen den Finger in die Wunde der deutschen Bildungspolitik. >>>

LINKE für Stärkung der Hochschuldemokratie auch im Medizinbereich, 05. Mai 2010
Mit großen Interessen haben wir die Information aufgenommen, dass sich der erweiterte Fakultätsrat der Medizinischen Fakultät der Otto von Guericke Universität Magdeburg mit einem sehr überzeugenden Votum an die Fraktionen des Landtages wendet. Er spricht sich dafür aus, das Hochschulmedizingesetz des Landes dahingehend zu ändern, dem demokratisch gewählten Fakultätsrat mit umfassenden Rechten auszustatten und die Entscheidungskompetenzen des Fakultätsvorstandes einzugrenzen. >>>

Hochschulgesetznovelle - Koalition ist nicht gleich Landtag, 08. April 2010
Die Koalition aus CDU und SPD feiert ihre Einigung zu strittigen Fragen der Hochschulgesetznovelle. Scheinbar will sie im Bildungsausschuss nicht mehr zuhören, sondern Änderungsanträge der Opposition einfach wegstimmen. Aber: Die Einigung der Koalition ist noch längst nicht die Entscheidung des Landtags. DIE LINKE wird in die Ausschussberatung mehrere Änderungsanträge einbringen. >>>

Abschaffen des NC gelingt nur über Kapazitätserweiterung und bessere Finanzausstattung, 06. April 2010
Der Numerus Clausus für das Medizinstudium ist in erster Linie eine Reaktion auf den Studienplatzmangel an den Medizinischen Fakultäten. Die Diskussion um die Abschaffung des NC ist daher auch gleichzeitig eine Diskussion um Kapazitätserweiterungen in der Ärzteausbildung, wenn sich die Studienbedingungen nicht verschlechtern sollen. >>>

Termine

23. Juni 2017, 18:30 Uhr, Halle

Empfang zur Eröffnung der Langen Nacht der Wissenschaften 2017

26. Juni 2017, 10:30 Uhr, Halle

Sitzung des Landesvorstandes der Rosa-Luxemburg-Stiftung Sachsen-Anhalt

27. Juni 2017, 18 Uhr, Magdeburg

Fraktionszusammenkunft & Sitzung Arbeitskreis III

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