Hendrik Lange, MdL Sachsen-Anhalt
Hendrik Lange, MdL Sachsen-Anhalt

Pressemitteilungen 2008

Zukunftsfähigkeit der Hochschulen erfordert realistisches Personalkonzept, 19. Dezember 2008
In der heutigen Sitzung der Enquetekommission zur Gestaltung einer zukunftsfähigen Personalentwicklung im öffentlichen Dienst des Landes Sachsen-Anhalt, die sich mit der Personalentwicklung an Hochschulen des Landes befasste, wurde vom Kultusminister die bisher im Personalentwicklungskonzept der Landesregierung enthaltene Zahl der dauerhaft vorzuhaltenden Studienplätze von 51.000 in Frage gestellt. Diese Zahl ist bisher als Voraussetzung dafür benannt, dass die bisherige Zahl der Stellen im Hochschulbereich von etwa 5.300 langfristig erhalten bleiben kann. >>>

Hochschulen des Landes chronisch unterfinanziert, 6. November 2008
Der in Deutschland wiederholt zur Chefsache erklärte Aufschwung in Sachen Bildung verlangt konkrete politische Schritte. Die Fraktion DIE LINKE will gemeinsam mit der Rosa-Luxemburg-Stiftung ihre hochschulpolitischen Ansätze auch im Zusammenhang mit der derzeit durchgeführten Zwischenevaluation der Zielvereinbarungen der Hochschulen mit dem Land und der von der Landesregierung angekündigten Novelle des Hochschulgesetzes in die gesellschaftliche Debatte einbringen. Dazu hat die Fraktion am 04. November 2008 ein Thesenpapier verabschiedet. >>>

Landtagsabgeordnete bewundern Wunderpferdchen, 5. November 2008
Das Thema Kinderarmut führte die Landtagsfraktion der LINKEN heute auf ihrer traditionellen Kommunaltour nach Halle-Neustadt. In der KiTa "Wunderpferdchen" des KiTa-Eigenbetriebes der Stadt lernten die Abgeordneten ein herausragendes Beispiel gelingender frühkindlicher Bildung und Erziehung kennen. Die KiTa Wunderpferdchen steht als Sachsen-Anhalts erstes "Haus der Kleinen Forscher" sowohl für die Integration von Kindern unterschiedlicher Milieus als auch für die individuelle frühkindliche Förderung und Bildung der Kinder auch mit naturwissenschaftlichen Elementen. >>>

Eine unbequeme Wahrheit - Studiengebühren sind unsozial, 20. Oktober 2008
An der Tatsache, dass Studiengebühren unsozial sind, können nun die Bundesregierung und die schwarzen Landesregierungen nicht mehr vorbei. Es steht schwarz auf weiß: Viele Frauen und junge Menschen aus bildungsfernen Elternhäusern verzichten notgedrungen auf ein Studium, wenn es mit Studiengebühren verbunden ist.
Nicht nur DIE LINKE hat wiederholt auf diesen Zusammenhang hingewiesen. Er ist jedoch von der Union und dem vorherrschenden Zeitgeist stets ignoriert worden. >>>

Kostenfreies Studium und gute Ausstattung sind das beste Hochschulmarketing, 22.August 2008
Man kann nur hoffen, dass es sich hierbei nicht um die Errichtung weiterer Potemkinscher Dörfer handelt. Der Hochschulpakt ist ein Tropfen auf den heißen Stein. Ob die Hochschulen die Ziele höherer Studierendenzahlen erreichen, ist bei der weiterhin klammen Lage, in der sie sich landesweit befinden, mehr als fraglich. >>>

Wissenschaftspolitisches Leitbild der Union wenig glaubhaft, 10. Juli 2008
Wir haben die Botschaft wohl gehört, allein, den Glauben an eine Umsetzung der wohlfeilen Forderungen aufzubringen, fällt schwer. Sollen die Forderungen des Papiers umgesetzt werden, muss sich in Sachsen-Anhalt vieles ändern, zumal die heutigen Zustände unter die Verantwortung des Minister fallen, der sie ändern will. >>>

Graduiertenförderung des Landes: Stipendien erhöhen - Fachhochschulen einbeziehen, 24. Juni 2008
Die Erhöhung der Grundstipendien für DoktorandInnen ist - auch mit Blick auf die Inflationsraten der letzten Jahre - dringend erforderlich, um den besten AbsolventInnen unserer Hochschulen eine Perspektive im Land bieten zu können. Mit dem Gesetzentwurf soll eine Anhebung der Grundstipendien auf 1.050 Euro erfolgen. Sachsen-Anhalt würde somit den längst fälligen Schritt der Bundesregierung nachvollziehen, welche eine ähnliche Erhöhung der Stipendien der vom Bund geförderten Begabtenförderungswerke bereits im letzten Jahr angewiesen hat. >>>

Hessen zeigt - Studiengebühren sind Schnee von gestern, 4. Juni 2008
Die Entscheidung in Hessen ist ein Signal an die anderen Bundesländer. Erstmals ist es gelungen eine linke parlamentarische Mehrheit gegen Studiengebühren zu schmieden. >>>

Bauplanung für Geistes- und Sozialwissenschaftliches Zentrum (GSZ) in Halle zügig beginnen, 4. März 2008
Die nun nochmals bestätigte Entscheidung für den Standort Emil-Abderhalden-Straße ist richtig. Alle relevanten Partner vor Ort, von der Universität bis zum Studentenwerk sind dafür. Auch für die neue Nationalakademie Leopoldina ist die Nähe des künftigen GSZ von großer Wichtigkeit. >>>

Termine

29. Mai 2017, 17 Uhr, Halle
Stadtratsfraktion

30. Mai 2017, 10 Uhr, Magdeburg

Sitzung Landtagsfraktion & Arbeitskreis III

31. Mai 2017, 14 Uhr, Halle
Stadtrat

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