Schön, Sie auf meinen Internetseiten begrüßen zu können.
Mein Name ist Hendrik Lange. Ich möchte mich Ihnen hier vorstellen, als Mensch und als Politiker der LINKEN aus Halle an der Saale. Ich arbeite für Sie als Abgeordneter im Landtag von Sachsen-Anhalt und im Stadtrat der Saalestadt.
Mein besonderes Augenmerk gilt dabei der Hochschul-, Wissenschafts- und Bildungspolitik. Mit ein paar Klicks werden Sie alles wissenswerte über mich und meine Arbeit erfahren können und bleiben immer auf dem neuesten Stand. Viel Spaß beim Surfen wünscht Ihr Hendrik Lange.
Aktuelles
Pressemitteilung, 14. Mai 2012
Es ist ein Unding, wenn jetzt sichtbar wird, dass Barrierefreiheit offenbar bei diesem Neubau nicht ausreichend umgesetzt werden soll. Dem Landesbetrieb Bau muss die Rechtslage klar sein. Bei Fragen der Barrierefreiheit sind die Regelungen verbindlich, Ausnahmen darf es bei diesen bedeutenden Universitätsgebäuden nicht geben.
Ich halte das auch für eine Frage des Images, diesen Neubau der Universität so zu errichten, dass er für alle, also auch für Menschen mit Behinderungen, gut und problemlos zu nutzen ist. Angesichts der großen Aufmerksamkeit, die die UN-Behindertenrechtskonvention derzeit zu Recht findet, wäre es völlig unverständlich, einen Neubau an der Universität nicht nach modernen Kriterien der Barrierefreiheit auszustatten.
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Besuch in der Saaleschule in Halle
Am 02. Mai besuchte ich mit Swen Knöchel, OB-Kandidat und MdL, sowie den Stadträten Ute Haupt und René Trömel die IGS "Saaleschule" in Halle. Im Gespräch mit der Schulleitung und Vertretern des Trägervereins wurde uns das Konzept der Schule vorgestellt und über weitere Pläne berichtet.
Bilder des Besuchs finden sie unter >>>Bilder<<<
Pressemitteilung, 25. April 2012
DIE LINKE fordert die Landesregierung auf, das einstimmige Votum des Akademischen Senats der Martin-Luther-Universität ernst zu nehmen. Die Pläne zur Privatisierung des Universitätsklinikums müssen endlich vom Tisch. Vielmehr sollten die Probleme, die aus dem Hochschulmedizingesetz resultieren, durch eine Reintegration der Uniklinik in die Medizinische Fakultät an der Universität gelöst werden. In Magdeburg und Halle sollte die Hochschulmedizin gleich strukturiert sein, da sie sich in Forschung und Lehre ergänzen. >>>
Pressemitteilung, 16. April 2012
Die Ankündigung des Fraktionsvorsitzenden Dr. Bodo Meerheim, im Stadtrat, dass die Stadträtinnen und Stadträte der Fraktion DIE LINKE für den Neubau der Neustädter Peißnitzbrücke von ihrem Sitzungsgeld spenden wollen, wurde in die Tat umgesetzt.
Die Stadträte Hendrik Lange und Swen Knöchel übergaben dem Vorsitzenden des Halle-Neustadt Vereines Udo Mittinger einen Spendenscheck in Höhe von 400,00 Euro. >>>
Pressemitteilung, 02.04.12
Am 21. März fand in Halle der HALLIANZ Spendenlauf statt. Daran nahm auch eine gemeinsame Laufmannschaft von Linksjugend [‘solid] und SDS.dielinke teil. Diese wurden von den Halleschen Stadträten Ute Haupt und Hendrik Lange gesponsert.
Die 8 Läuferinnen und Läufer bewältigten insgesamt 101 Runden der 480 m langen Strecke auf dem oberen Boulevard. Dies brachte am Ende 303 € ein, die von den Sponsoren überwiesen werden. Das Geld kommt halleschen Kinder- und Jugendprojekten zugute, die sich um Demokratie- und Toleranzförderung bemühen, sowie dem Jugendfonds der HALLIANZ für Vielfalt.
Insgesamt erliefen die über 190 Läuferinnen und Läufer 2500 Euro.
Pressemitteilung, 26. März 2012
Die am heutigen Tage in der Mitteldeutschen Zeitung veröffentlichten Vorwürfe gegen die Fachhochschule Magdeburg-Stendal bei der Vorbereitung des Kompetenzzentrums für die frühkindliche Bildung seitens der Wissenschaftsministerin entbehren jeder sachlichen Grundlage. >>>
Pressemitteilung, 15. Februar 2012
Das Bundesverfassungsgericht hat entschieden: Die hessischen Regelungen zur Besoldung von Professorinnen und Professoren sind verfassungswidrig, ebenso die Grundgehaltssätze der Bundesbesoldungsverordnung, da insbesondere das Grundgehalt zu niedrig ist und damit das Alimentationsprinzip des Grundgesetzes verletzt. Was bei Nachwuchswissenschaftlerinnen und -wissenschaftlern mit den in der Mehrzahl prekären Beschäftigungsverhältnissen beginnt, setzt sich also später beim Einstieg in eine professorale Laufbahn fort. >>>
Pressemitteilung, 14. Februar 2012
In meinen Stellungnahmen habe ich mich nicht auf etwaige Äußerungen der Ministerin Wolff zu Drittmitteleinwerbungen durch die Universitätsklinika bezogen. Gegen diese ist nichts einzuwenden.
Vielmehr hat die Ministerin bereits bei zwei öffentlichen Auftritten in Halle Bezug auf die Privatisierungsdiskussion des letzten Jahres genommen. In diesem Zusammenhang sprach sie davon, dass die Freiheit von Forschung und Lehre nicht in Gefahr sei, wenn das Land mindestens 51 % Anteil an den Uniklinika hielte. Dieses bedeutet dann im Umkehrschluss allerdings, dass ein Anteilsverkauf von bis zu 49 % von der Ministerin als denkbar erachtet wird, und genau darauf bezog sich meine Positionierung. >>>
Pressemitteilung, 09. Februar 2012
Die baden-württembergische Wissenschaftsministerin Theresia Bauer legt den Finger in die Wunde. Seit Jahren kritisiert DIE LINKE die bundesweite Unterfinanzierung der Hochschulen und fordert vom Bund mehr Engagement. Es reicht nicht, mit so genannten Exzellenzinitiativen nur die Leuchttürme zu finanzieren, vielmehr muss im Rahmen der gesamtstaatlichen Verantwortung die Forschung und vor allem die Lehre in der Breite mitfinanziert werden. >>>
Pressemitteilung, 04. Februar 2012
Auch eine Privatisierung light wird zu Abstrichen bei Lehre und Forschung in
den Unikliniken führen. Private Investoren werden auf eine höchstmögliche
Rendite drängen. Leistungen in Lehre und Forschung stehen dem im Weg, es sei
denn man lässt sie sich vom Staat zusätzlich bezahlen. >>>
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